#BreakingBias - Frauen in der digitalen Zukunft: Stereotype durchbrechen

Unter dem großen Interesse von über 800 Teilnehmer*innen fand am 07. Dezember 2018 an der Technischen Universität München die Zwischenkonferenz „Frauen in der digitalen Zukunft: Stereotype durchbrechen“ des Forschungsprojektes „MINT@Work: Stärkung von Digitalisierung und Innovation durch die Überwindung von Geschlechterstereotypen in MINT-Berufen“ (FKZ: 01FP1711) statt.

Zahlreiche Veranstaltungen und Schulungen thematisieren Geschlechterstereotype und unbewusste Vorurteile, ohne dabei Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Konferenz „Frauen in der digitalen Zukunft: Stereotype durchbrechen“ rückte daher die Frage, wie Geschlechterstereotype und unbewusste Vorurteile wirksam überwunden werden können, in den Fokus. Beispielsweise präsentierte Prof. Dr. Hannah Riley Bowles der Harvard University Strategien zur Überwindung von Geschlechterstereotypen in Verhandlungssituationen. Im Rahmen von weiteren spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen, u.a. mit der Schauspielerin Maria Furtwängler, Volker Herres (Programdirektor ARD), Oberstudiendirektor Heinz-Peter Meidinger (Präsident des Deutschen Lehrerverbandes), Teresa Bücker (Chefredakteurin EditionF) sowie Prof. Dr. Petra Schwille (Direktorin des Max-Planck-Institut für Biochemie) wurden wirksame Maßnahmen zur Überwindung von Geschlechterstereotypen in Medien, Bildung und Wirtschaft vorgestellt und diskutiert.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier

Impressionen von der Konferenz finden Sie hier